Schach - Das königliche Spiel

Schach ist unbestritten das Spiel der Spiele. Es wird, weil es aus dem persischen kommt, wo es "Schah" heißt, das königliche Spiel genannt. Schah heißt der König. Aber nicht allein die etmylogische Herleitung spricht für das Schachspiel als König der Spiele, sondern seine Variation, die Begeisterung, die man für das Schachspiel entwickeln kann und die notwendige Denkleistung, die man beim Schach aufwendne muss. Schach amcht auch nicht von Anfang an Spaß, so wie der erste Schluck Rotwein auch nicht schmeckt. Schach ist ein Spiel, was erst nach langer übung Lust beim Spiel bereitet, weil sich dann erst die Komplexität zu einem Muster, einer Spielstruktur zusammensetzt, die Lust am weiterdenken erlaubt.

Auch wenn im Schach Schachmatt das Ziel ist, spielt man doch meist um des spielens willen. Spielen als Gehirnjogging, für das man lediglich ein Brett und 32 Spielfiguren braucht. Geübte Spieler können auch ganz ohne Brett und Figuren spielen, nur im Kopf, aber dafür ist eine lange Zeit des Trainings notwendig.

Schach ist auch das beliebteste Brettspiel in Europa und wenn man die Schachähnlichen Variationen in Asien, die dem selben Spielprinzip folgen, hinzuzählt, auch das beliebeteste Brettspiel der Welt. Es gibt unzählige Schachvereine, Turniere und Schachrunden, z.B. in Schulen.

Vor allem Verantwortlich für die beliebtheit ist die Komplexität des Spiels. Schon anch nur zwei Spielzügen sind die Möglichkeiten, wie die Spielfiguren zueinander stehen können 72.084 und die geschätzte Zahl hier abbilden zu wollen, die den verschiednen Spielmöglichkeiten angerechnet wird, würde Sie sehr weit scrollen lassen, um zum Ende der Zahl zu gelangen.